Aktueller Projektstand / Juli 2017

Die Machbarkeitsstudie liegt vor. Sie berücksichtigt die Streckenführung, die von den politischen Gremien der Projektpartner im Juni 2016 aus verschiedenen Varianten ausgewählt wurde.

Die Machbarkeitsstudie besteht aus drei Bestandteilen:

Die politischen Gremien der Projektpartner Stadt Aachen, Stadt Herzogenrath und StädteRegion Aachen haben jetzt unisono beschlossen, die Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Euregio beim Land einzureichen und auf dieser Grundlage die Durchführung des Linienbestimmungsverfahrens zu beantragen.

Radfahrer vor Burg HerzogenrathIm weiteren Planverfahren sollen für einige Bereiche zusätzliche Untersuchungen durchgeführt werden. So soll im Bereich Tittardsfeld in Laurensberg ein besonderes Augenmerk auf die Barrierearmut sowie ein gutes und sicheres Miteinander von Radfahrern, Fußgängern und Autos gelegt werden. In Richterich sollen beispielsweise vertiefende Untersuchungen zur Abdeckung des zukünftigen Parkraumbedarfs auch im Zusammenhang mit dem geplanten Bahnhaltepunkt durchgeführt und für mögliche Konfliktpunkte an Zufahrten Lösungen erarbeitet werden. In Kohlscheid soll zwischen dem neuen Wohngebiet an der Kämpchenstraße und dem nahe gelegenen Spielplatz eine sichere Querung des Radschnellwegs gewährleistet werden. Zwischen Kohlscheid und Herzogenrath soll die Trasse in zwei Bereichen etwas von der Bahntrasse abgerückt bleiben, um die alten Baumbestände am Bahndamm zu schonen. Eine durchgängige Beleuchtung soll auf allen Teilabschnitten für mehr Sicherheit sorgen.

 

Links zu den Ausschussvorlagen / Beschlüssen:

Städteregionstag der StädteRegion Aachen am 06.07.2017

Mobilitätsausschuss der Stadt Aachen am 06.07.2017

Bau und Verkehrsausschuss der Stadt Herzogenrath am 13.07.2017

 

Weitere Informationen unter ZEITPLAN